Erfahrungsbericht: Kalenderrechnen entdecken

In diesem Beitrag erfährst du, wie ich selbst zum Kalenderrechnen gefunden habe. Vor einigen Jahren habe ich ein Kopfrechnen-Buch gelesen und fand es eigentlich ziemlich langweilig. Viele Disziplinen im Kopfrechnen wie die Multiplikation von x-stelligen Zahlen oder das Zahlen der sowiesovielten Wurzel einer gigantisch großen Zahl — so oft brauche ich das nicht. Bei den meisten Disziplinen im Kopfrechnen ist zudem der optimale Lösungsweg mehr oder weniger vorgegeben und das hat mich nicht weiter interessiert.

Ein Abschnitt dieses Buches hat es aber geschafft, mein Interesse zu wecken: Der Abschnitt mit der Anleitung zur Wochentagsberechnung im Kopf. Das konnte ich gebrauchen, und es hat Spaß gemacht, beliebige Wochentage zu berechnen.

Was unterscheidet Kalenderrechnen von der anderen Disziplinen?

Die Formel zum Berechnen von Wochentagen ist relativ einfach, aber erlaubt kreative Optimierungen. Aus diesem Grund habe ich mich immer weiter damit beschäftigt. Als ich die Formel drauf hatte — und das ist wirklich einfach — habe ich ungefähr eine Minute gebraucht, um einen Wochentag im Kopf auszurechnen.

Nach und nach habe ich die Art und Weise der Berechnung immer weiter optimiert. Im zweiten Beitrag dieser Serie erfährst du, was genau ich optimiert und gelernt habe.

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